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  1. Fitness-Studio für die eigenen vier Wände

    22. Dezember 2011 von strassenrocker

    Wer etwas für seine Figur und sein körperliches Wohlbefinden tun möchte, braucht nicht unbedingt in ein Fitnesscenter zu gehen.Effektive Fitnessgeräte können in den eigenen vier Wänden aufgestellt und bei Bedarf in Anspruch genommen werden. So entfallen lästige Anfahrtswege und Warteschlangen an beliebten Geräten.


    Regelmäßige Bewegung tut jedem Menschen nicht nur gut, sondern ist unabdingbar für die eigene Gesundheit. Der menschliche Körper ist einfach so konzipiert, dass dieser jeden Tag oder mindestens zwei bis drei Mal die Woche ordentlich ins Schwitzen gerät. Zu diesem Zweck eignet sich Ausdauersport sowie spezielles Muskeltraining hervorragend. Wer dabei aber keine Lust verspürt, in ein Fitnesscenter zu gehen, kann sich die Geräte seiner Wahl auch zu Hause aufstellen und dort trainieren. Wo die Geräte letztendlich aufgestellt werden, obliegt dem Sportfreund. Wer einen Hobbykeller hat, kann dort seinen Sport verrichten.

    Platzsparende Fitnessgeräte

    Doch auch wer nicht über viel Platz in den eigenen vier Wänden verfügt, kann die Geräte zu Hause platzieren, die meisten lassen sich so zusammenklappen, dass sie kaum Platz wegnehmen. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um Geräte handelt, welche den Bauch, die Beine oder die Arme trainieren. Spezielle Kombigeräte sind dabei variabel einsetzbar und trainieren den gesamten Körper. Um sich selber zu motivieren, kann der Sportler einen individuellen Trainingsplan erstellen, welcher schließlich strikt eingehalten wird. Wer mag, kann natürlich auch mit einer Freundin oder einem Freund zusammen trainieren, so können die Sportler sich gegenseitig anspornen und für die nötige Disziplin sorgen.

    Vorteile des Heimtrainings

    Wer in den eigenen vier Wänden Sport betreibt, kann dabei zahlreiche Vorteile genießen. Die Wege zum Fitnessstudio und wieder nach Hause fallen definitiv weg, das spart schon mal eine Menge Zeit. Zudem fühlen sich viele Menschen in eigener Privatsphäre viel wohler, wenn sie ihre Trainingseinheiten gewissenhaft durchführen. Weiterhin entfällt die monatliche Grundgebühr und das eigene Gerät wird von keinem anderen Sportler benutzt, daher muss es nicht wieder bezüglich der Gewichte oder der eigenen Schwierigkeitsstufe umgestellt werden. Der hygienische Aspekt ist sicherlich zusätzlich gegeben. Alles in allem lohnt es sich allemal, effektive Sportgeräte in seiner eigenen Wohnung zu benutzen.


  2. Kindermode online bestellen

    19. Dezember 2011 von strassenrocker

    Wer hat schon immer genügend Zeit, sich um neue Kleidung für den Nachwuchs zu kümmern? Ausgerechnet kleine Kinder brauchen aber auch am häufigsten neue Kleidung, schließlich wachsen die lieben Kleinen in den ersten Lebensjahren sehr schnell. Eine gute Lösung ist hier das Kindermode online bestellen. Das geht schnell, einfach und die große Auswahl an günstiger Kleidung hat schon viele Eltern überzeugt, nur noch im Onlineshop Kleidung für Kinder zu kaufen.

    Kinder, vor allem noch junge Kinder, brauchen in der Regel öfter Kleidung und auch mehr davon als Erwachsene. Das bedeutet häufigeres Shoppen für die Kinderkleidung. Doch bis die Kinder soweit angezogen und für die Abfahrt in die Stadt bereit sind, hat das oftmals schon viel Zeit und Nerven gekostet, besonders bei Babys und Kleinkindern. Wer den Einkauf von Bodys, Stramplern und Co leichter haben möchte, der findet fast zwangsläufig irgendwann den Weg in die Onlineshops für Kinderkleidung, wie zum Beispiel limango-outlet.de. Hier gibt es viele Kleidungsstücke wie Halstücher, Hosen, Mützen, Pullis und mehr in einer riesig großen Auswahl, die die Geschäfte in der Stadt meistens gar nicht bieten können. Dabei findet sich auch immer etwas an Kleidung, das nicht alle Kinder haben. So ist es besonders leicht, das eigene Kind mit Kleidung aus dem Onlineshop ein zu kleiden und es nicht genau so wie die anderen Kinder aussehen zu lassen.

    Ein weiterer Aspekt, der Eltern an Kindermode aus dem Internet gefällt, ist die Preisstruktur. Besondere Angebote und Sales finden sich hier fast immer, so dass beim Einkauf der Kindermode im Internet oftmals noch kräftig gespart werden kann. Zusätzliche Möglichkeiten zum Sparen beim Kindermode Einkauf finden sich auch mit Gutscheinen und Rabattcodes. Wer die Kinder beim Einkaufen gar nicht erst dabei haben möchte, der kann sich auch nach Feierabend an den Rechner setzen, alles bestellen und die Kinder nach der Lieferung alles auf einmal anprobieren lassen.


  3. Ohrensessel ein willkommenes Ruhemöbel

    19. Dezember 2011 von strassenrocker

    Die Bezeichnung Ohrensessel rührt daher, dass ein solcher Sessel eine bis über den Kopf hinaus reichende hohe Rückenlehne besitzt, an der rechts und links ohrenartige Stützen zum Anlehnen des Kopfes vorhanden sind. Das erzeugt eine enorme Bequemlichkeit, wobei ein kleines Nickerchen oder ein erholsames Mittagsschläfchen sicherlich sehr angenehm und erquickend wirkt. Ein solcher komfortabler Sessel wird schnell zum Lieblingsstück der ganzen Familie und besitzt ganz bestimmt eine hohe Anziehungskraft. Der bequeme Ohrensessel passt sich jedem Einrichtungsstil an und stellt den Mittelpunkt für die gemütlichen Stunden des Ausruhens dar. Er sollte in keiner Wohnung fehlen, wobei sich ganz sicher ein Eckchen im Wohnzimmer findet. Aber auch im Gästezimmer, im Schlafzimmer oder im Kinderzimmer ist ein solcher Ohrensessel ein willkommenes Ruhemöbel, um sich etwa zum Lesen oder zum Ausruhen zurück zu ziehen. Für jede Gelegenheit bietet sich das perfekte Modell an. Manchmal ist die Rückenlehne mit einer dekorativen Knopfheftung gearbeitet. Einige Sessel sind in einer ausladenden breiten Form, andere wiederum schmaler gestaltet.

    Manche dieser einladenden Sitzgelegenheiten sind mit einem passenden Hocker zum Hochlegen der Beine ausgestattet, was die extreme Bequemlichkeit noch einmal ein wenig erhöht. Die Ausführungen dieser Sessel können ganz unterschiedlich ausfallen. Von schönen strapazierfähigen einfarbigen oder gemusterten Stoffen, die aus verschiedenen Materialien sein können, bis hin zu exklusivem und hochwertigem Leder ist für jede Einrichtungsart und für jeden Geldbeutel das passende Modell zu bekommen. Es gibt Ohrensessel aus leichtem Rattangeflecht, die besonders gut für den Wintergarten geeignet sind. Es sind aber auch Modelle aus erstklassigem robustem Massivholz mit hochwertigem Federkern zu finden. Sie sind im traditionellen Landhausstil genauso zu bekommen wie auch als prunkvolle Stilmöbel. Ob mit romantischem Rosenmuster, dekorativ kariert oder fein gestreift, neckisch gepunktet oder ganz einfarbig; für jedes Ambiente ist der passende Sessel erhältlich. Ein derartiges Schmuckstück kann genauso gut als toller Blickfang in den Flur oder den Empfangsraum gestellt werden.


  4. Funsportarten und Sportnahrung- mit mehr Spaß an der Freude

    14. Dezember 2011 von strassenrocker

    Am Wochenende hat man endlich mal die Zeit, sich etwas intensiver um sein Sportprogramm und eine gesunde Sportnahrung zu kümmern. Aber meistens kann man sich nicht motivieren ins Fitnessstudio zu gehen oder an die Regeln einer gesunden Sportnahrung zu halten. Warum auch, es macht ja auch keinen Spaß, die ganze Zeit auf einem Laufband herumzurennen, den Schweißgeruch seines Nachtbarn in der Nase zu haben und dabei an einer Sellerie-Stange zu kauen. Zum Glück gibt es da noch andere, actionreichere und bessere Varianten, sich mit Bewegung und Sportnahrung Fit zu halten. Beispielsweise wird die neue Sparte der Funsportarten immer populärer. Wakeboarding, Kitesurfen oder Motocross sind alles Funsportarten, die diesen Sommer besonders angesagt waren. Zu dieser Zeit wurde auf das Thema Sportnahrung häufig mit einem knackigen Salat und etwas Geflügelfleisch geantwortet, doch auch bei diesen Sportarten kann man Muskelaufbau betreiben und sollte bei der Wahl der Sportnahrung auch durchaus auf besonders proteinreiche Kost zurückgreifen. Wer sich am Strand oder der Motocrossstrecke allerdings nicht mit einem schweren Stück Fleisch hinstellen will, greift zum praktischen Protein-Drink, der als Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach immer Griffbereit ist. Jetzt steht allerdings der Winter vor der Tür und man muss eine andere Funsportart für sich finden und auch die Sportnahrung umstellen.
    Es gib so einige neue, aber auch alte Funsportarten für den Winter, darunter Airboarding, Snowkiting, Snow Tubing oder Snow Rafting.
    Beim Airboarding saust man mit einem Luftkissen den Berg hinunter. Gelenkt wird, in dem man sein Gewicht verlagert; wenn man sein Bord quer stellt, kommt man zum stehen. Mit dem sogenannten Zipflbob erreicht man hierbei bis zu 100 km/h. Kein Wunder also, dass diese Funsportart ihre eigene Zipflbob World Serie hat. Bei der Funsportart Snowkiting wird man wie beim Kitesurfen an einen Lenkdrachen geschnallt, um mit seinen Ski oder Snowboard durch die Luft zu gleiten. Für diese Funsportart braucht man keine Berge, den nötigen Antrieb bring der Wind. Unter den Begriffen Snow Tubing und Snow Rafting verstecken sich zwei klassische Funsportarten. Beim Snow Tubing fährt man auf einem 30 cm dicken Reifenschlauch mit circa 40 km/h die Piste hinab. Und beim Snow Rafting sitzt man mit bis zu 12 Personen in einem Schlauchboot und lässt sich den Berg hinunter sausen.
    Die Sportnahrung muss in dieser Zeit ebenso umgestellt werden. Zum einen locken natürlich die herrlichen Weihnachtsleckereien, die das Kalorienkonto schnell voll werden lassen, zum anderen hat man durch die veränderte Witterung eine andere Körperwahrnehmung. Jetzt muss man besonders aufpassen, dass man mit der Sportnahrung nicht zu viele Nährstoffe zu sich nimmt und somit Hüftspeck heraufbeschwört. Mit leichter Kost und den richtigen Energielieferanten kann Sportnahrung an dieser Stelle entgegenwirken.


  5. Die Richtige Sportbekleidung

    13. Dezember 2011 von strassenrocker

    Streetstyle Sport Accessoire Cap
    Möchte man heute entspannen und dem eigenen Körper etwas Gutes tun, dann kann es ratsam sein etwas Sport in den Alltag mit einzubringen. Es gibt eine Vielzahl von Sportarten die man für sich nutzen kann und so steigert man nicht nur die eigene Fitness, sondern wird auch neue Kontakte knüpfen. Wichtig ist, dass man eine Sportart für sich findet, an welcher man auch Spaß hat und so regelmäßig am Training teilnimmt. Neben Aerobic und den Geräten gibt es in vielen Studios auch Kurse aus dem Bereich Yoga und Cycling. Im Freien eignen sich besonders gut die Ballsportarten oder auch das schwimmen. Für jeden Geschmack und Fitnesslevel lässt sich so etwas finden und man kann auch immer wieder etwas Neues ausprobieren. Neben dem Sport ist es auch wichtig, dass man auf die passende Bekleidung achtet. Im Handel und im Internet gibt es die wichtigsten Utensilien und passende Accessoires wie Caps, die man tragen kann.

    Die passende Kopfbedeckung beim Sport

    Gerade im Freien sieht ein Cap nicht nur gut aus, sondern schützt den Kopf auch vor starker Sonneneinstrahlung und möglichen Verletzungen, die bei Stürzen vorkommen können. Heute gibt es eine Auswahl an passenden Mode Caps, zwischen welchen man sich entscheiden kann. Die meisten Unternehmen und Designer richten sich mit ihren Kollektionen auch direkt an die sportlichen Kunden und so kommt das Cap in schönen und praktischen Designs. Hier kann auch frei entschieden werden, ob dies mit oder ohne Schirm getragen werden soll. Beim Kauf sollte nicht nur der Preis eine Rolle spielen, sondern die Kopfbedeckung muss vor allem richtig sitzen, denn gerade beim Sport ist man immer in Bewegung und so muss die Kleidung auch richtig passen und nicht ständig verrutschen. Im besten Fall probiert man im Handel ein paar der Modelle an und kann sich auch ein paar Tipps einholen.


  6. Sportwäsche – eine kleine Geschichte

    12. Dezember 2011 von strassenrocker

    Heutzutage ist kaum noch vorstellbar, mit welch Kleidung Sportler früher in den Wettkampf zogen. Mittlerweile gibt es für jede Sportart die passenden Sachen: von Jacke, Hose, Schuhen bis zur Unterwäsche reicht das Angebot.

    Lange Zeit galten die antiken Griechen als Vorbilder im abendländischen Sport. Die Athleten trugen damals allerdings nichts auf dem Körper – in Breiten wie unseren wäre dies schon allein aufgrund der äußeren Witterungsbedingungen eher schwierig. Ganz zu schweigen vom moralischen Anstoß, den die Umwelt daran genommen hätte. Also behalf man sich mit dem, was vorhanden war, beim Laufen, Klettern oder Reiten trug man meist Alltagskleidung. Sport als Wettkampf kam erst wieder Ende des 18. Jahrhunderts in Mode und war dabei ein Privileg der gehobenen Klasse. Im Gegensatz zu den französischen Adligen trieb sich die englische Oberschicht nicht nur am Hofe herum, sondern verbrachte viel Zeit auf dem Land, z.B. bei den Jagden. Die Kleidung für diese Zwecke musste praktisch, strapazierfähig und bequem sein.

    Spezial-Kleidung für den Sport

    Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entwickelten sich die ersten Ansätze des Breitensports. „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn spielte dafür in Deutschland die entscheidende Rolle. Jahn nahm seinerseits die Ideen von Johann Christoph Friedrich GutsMuths auf, der den Gedanken einer geregelten Körperausbildung vor allem der Jugendlichen einführte. Jahns Bestrebungen waren in den 1810er Jahren darüber hinaus darauf gerichtet, die deutsche Jugend auf den Kampf gegen die napoleonische Besetzung und für die Rettung Preußens und Deutschlands vorzubereiten. Vom Turnvater selbst stammt die Idee einer einheitlichen, leichten und bequeme Turnertracht aus ungebleichtem Leinen.

    Mit der rasanten Verbreitung des Sports zu Ende des 19. Jahrhunderts kommen spezielle Kleidungsstücke wie Trikots und halblange Hosen auf, die den Sportlern Bewegungsfreiheit, Wärmeregulierung und Schutz garantieren. Die Einführung der Olympischen Spiele der Neuzeit 1894 gab dem Wettkampfsport einen kräftigen Impuls.

    Hightech-Wäsche mit vielen Funktionen

    Heutige Sportkleidung ist im Vergleich zu damals echte Hochtechnologie, hergestellt aus speziellen Fasern und mehreren Schichten. Lange Zeit war die Unterwäsche der Schwachpunkt der Sportbekleidung. Mittlerweile sorgt eigens entwickelte Funktionswäsche dafür, dass Luftzufuhr und Temperaturausgleich reibungslos vonstatten gehen.

    Insbesondere Frauen mussten lange Zeit um eine passende Sportbekleidung kämpfen – kurze Hosen oder ärmellose Shirts galten noch bis in die 1950er Jahre als unschicklich. Heute profitieren die sportlichen Damen wie ihre männlichen Kollegen von den Segnungen textiler Fortschritte. Speziell auf die weibliche Anatomie zugeschnitten wurde zudem der Sport BH entwickelt, der das empfindliche Brustgewebe schützt. Je nach körperlicher Belastung gibt es ihn in verschiedenen Ausführungen, von leicht bis „extrem“.


  7. Korsika, eine geschichtsträchtige Region Frankreichs

    8. Dezember 2011 von strassenrocker

    Urlauber die sich für Kunst und Kultur der französischen Insel Korsika interessieren finden hier Traumstrände und viele Museen in denen man die Geschichte der Insel kennenlernen kann. Informationen über Ferienhäuser auf der Insel gibt es hier.  Heute umfasst die Region an der Mittelmeerküste die Départments Aude, Gard, Hérault und Pyrénées – Orientales. Zum Massif Central gehörend aber immer noch in der Region ist das Départment Lozère. Die Bevölkerung von Korsika zählt etwa 2600000 Einwohner. Von den 27376 Quadratkilometern gehören 4,3% zu Frankreich.

    Korsika kam erst im Hochmittelalter unter die französische Krone. Der Adel von Okzitanien war mit dem französischen König verfeindet, da sich in ihren Reihen eine Strömung der Katharer Kirche befand. Diese Feindschaft endete in zahlreichen blutigen Kriegen, denn die Katharer wurden vom König und vom Papst aufs Schärfste verfolgt. Die Glaubensrichtung war sehr beliebt, da Predigten nicht wie in der Römisch – Katholischen Kirche in Latein, sondern in der Sprache der Bevölkerung abgehalten wurden. Allerdings lehnten die Katharer das Alte Testament ab.

    Kreuzzüge

    1. 1.Kreuzzug : er fand unter der Leitung von Simon IV. de Montfort statt. Im Jahre 1208 begann der Kreuzzug und am 22.07.1209 wurden sämtliche Bewohner der Stadt Béziers umgebracht.
    2. Massaker von Minerve: exakt ein Jahr später am 22.07.1210
    3. Albigenserkreuzzug: er dauerte bis 1212
    4. 2. Kreuzzug: er fand 1226 statt unter der Leitung des französischen Königs. Aufgrund seiner angeschlagenen Gesundheit verstarb er jedoch bei der Reise ins Kriegsgebiet.
    5. 3. und letzter Kreuzzug: dieser Krieg dauerte bis 1244.
    6. 1299 blühte der Glaube noch einmal in den Pyrenäentälern auf. Inquisitionen unter Gottfried d’Ablis und Bernard Gui sorgten schließlich dafür, dass die Anführer dieses Bewegung 1309 und 1310 verbrannt wurden.
    7. Die letzte Inquisition fand unter Jaques Fournier – dem späteren Papst Benedikt XII.- statt.

    Die Départments Aude, Gard, Hérault und Lozère waren bis 1789 Teil der historischen Provinz Languedoc. Pyrénées – Orientales bildete die historische Provinz Roussillon. 1960 entstand die Provinz Korsika mit ihren heutigen Begrenzungen. Der Hauptort ist Montpellier. Immer noch prägen die oft schwer zugänglichen Katharerfestungen das nördliche Pyrenäenvorland.

    Weitere Informationen findet man auf www.Korsika-Travel.de


  8. Der Sonnenschutz – ein Muss für jedes Straßencafé

    29. November 2011 von strassenrocker

    Während in den meisten privaten Haushalten lediglich in der warmen Jahreszeit ein Sonnenschutz benötigt wird, verhält sich das bei den diversen Straßencafés komplett anders. Immerhin möchten doch auch Sie nicht im Winter von den Sonnenstrahlen beim Lesen Ihrer Zeitung gestört werden. Oder während einer angeregten Unterhaltung ständig den Kopf schräg halten müssen, da Sie sonst genau in die Sonne sehen würden.

    So ist es auch kein Wunder, dass die Straßencafés nicht nur im Sommer, sondern ebenfalls im Winter ein Plisseerollo zum Einsatz bringen. Schließlich sind damit die Gäste vor der Sonne geschützt, und außerdem sieht ein Plissee auch noch gut aus, so dass damit ebenfalls das Ambiente des Cafés unterstrichen wird.

    Außerdem gehören zu jedem Straßencafé natürlich auch die unverzichtbaren Sonnenschirme. Unter diesen können Sie schließlich während der warmen Jahreszeit auch einmal bei leichtem Regen darunter sitzen und gemütlich Ihr Eis essen. Unverzichtbar ist hier natürlich ebenfalls das passende Sonnenschirm Zubehör, wie etwa die Schirmständer. Diese sollten im Idealfall einerseits sehr leicht sein, damit das Auf- und Abbauen reibungslos vonstatten gehen kann, andererseits müssen sie aber auch schwer genug sein, um dem Wind standzuhalten. Schließlich ist es mehr als ärgerlich, wenn bei der nächsten Windbö der Sonnenschirm umkippt und unter Umständen nicht nur auf Ihre Kaffeetasse, sondern gar auf Sie selbst fällt.

    Somit wird deutlich, dass ein Straßencafé zu jeder Jahreszeit einen geeigneten Sonnenschutz benötigt, denn nur so fühlen Sie sich als Gast dort auch wirklich wohl. Immerhin sorgt ein Sonnenschutz schließlich auch dafür, dass Sie in aller Ruhe im Schatten sitzen können und nicht in der Sommerhitze schwitzen müssen. Deshalb haben bestimmt auch Sie in einem Straßencafé meist einen Sitzplatz gesucht, der unter oder hinter einem Sonnenschutz schön im Schatten lag.


  9. Motocross – Extremsport

    28. November 2011 von strassenrocker

    Motocross ist ein Extremsport, der in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Ursprünglich stammt diese Sportart aus England. Noch heute fährt man dabei auf abwechslungsreichen und hügeligen Geländearealen. Mit den heutigen, modernen Motorrädern sieht es dabei oft so aus, als würden die Piloten regelrecht über den Kurs schweben. Rampen und steile Abfahrten zusammen mit gefährlichen Sprüngen kombiniert – das ist jedoch alles andere als einfach. Das Motorrad ist ein spezielles, sehr geländetaugliches Modell, welches sich von einem normalen Straßenmotorrad um einiges unterscheidet. Zum einen verfügt es über spezielle Reifen mit groben Profilen, aber auch über einen langen Federweg. Des weiteren besitzt dieses Motorrad keine Straßenzulassung. Die StVo sieht diese Art von Motorrad als ein reines Sportgerät an und lässt es nur für Wettbewerbe und zum Training auf entsprechenden Geländen zu.

    Man geht davon aus, dass Motocross ungefähr ab 1920 entstand. Damals fuhr man noch auf ganz normalen Motorrädern – erst viele Jahre später nahmen die Fahrer Änderungen an den Krafträdern vor und passten sie den persönlichen und streckenbedingten Bedürfnissen genau an. Nach und nach wurden auch industriell spezielle Motorräder hergestellt, die dann in der Technik mit den Jahren immer weiter perfektioniert wurden. Man sollte sich darüber bewusst sein, dass Motocross kein leichter Sport ist. Wichtig ist es, dass man auch körperlich fit dafür ist. So gehören regelmäßiges Konditionstraining, Training auf dem Bike und Jogging zum Alltag eines jeden Motocross-Fahrers. Mentale Stärke und eine sehr gute Fitness sind hier das A und O. Ebenso muss der Fahrer über ein Gefühl für Gleichgewicht, Geschwindigkeit, Spannung und Geschick verfügen.

    In der Regel wird Motocross auf kürzeren, runden Strecken gefahren, die maximal zwei Kilometer lang sind und einen sandigen Untergrund besitzen. Die Strecke ist des weiteren von mehreren Rampen für Sprünge und anderen abwechslungsreichen Besonderheiten durchzogen. Enge Kurven und Hubbel gehören ebenfalls dazu. Ebenfalls wichtig ist, dass auf Zeit gefahren wird. Normalerweise dauert ein typisches Rennen rund 20 Minuten, dazu kommen noch zwei Extrarunden. Gestartet wird in verschiedenen Gruppen, die sich je nach Alter und nach Leistung der jeweiligen Motorräder unterteilen. Damit man Sprünge durchführen kann, braucht man als Fahrer vor allem eine gute Kondition. Die durschnittliche Geschwindigkeit beträgt zwischen 55 und 60 km/h bei einem Rennen.


  10. Neue Winter Fun -und Extremsportarten

    22. November 2011 von strassenrocker

    Wintersport liegt immer groß im Trend. Und man benötigt heute nicht unbedingt mehr die althergebrachten Alpin Skier, um Wintersport zu betreiben. Es gibt nämlich neue Facetten des Wintersports. Dies sind die sog. Winter Fun -und Extremsportarten.

     

    Winterextremsportarten

    Airboarding - Foto via funsporting.de

    Zu den Winterextremsportarten, die noch nicht so bekannt sind, gehört das Airboarding. Das aus einem strapazierfähigen Material hergestellte Airboard ist im Prinzip ein Luftkissen, mit dem der Extremsportler zum Teil mit über 100 km/h die Pisten heruntersausen kann. Gelenkt wird das Gefährt durch einfache Gewichtsverlagerung. Gebremst wird durch das Querstellen des Airboards auf der Piste. Gleichfalls eine berauschende Geschwindigkeit ist durch den Minibob bzw. den sog. Zipflbob zu realisieren. Vorbild war hier der alte rote kleine “Kinderbob”, der nun als Rennmaschine Geschwindigkeiten von über 100 km/h erreichen kann. Kein Wunder, dass es mittlerweile eine Zipflbob World Serie gibt. Auch das sog. Snowbike ist geeignet, den Adrenalinstoß zu erhöhen. Stand hier zwar Pate der Skibob, hält dieser jedoch einem Vergleich mit dem Snowbike nicht Stand. Das Snowbike ist wesentlich ergonomischer geformt, sehr leicht und zusammenklappbar. Ein Hochleistungsfederungssystem mit optimierter Schwerpunktlage sorgen für ein ideales und sehr schnelles Sportgerät. Auch das Windsurfen hat im Wintersport nunmehr Einzug gehalten in Form des Snowfer, d. h. dem Windsurfer auf dem Glatteis. Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h sind realistisch. Eine Portion risikoreicher ist das Snowkiting, d. h. der Schneeflug durch die Luft. Dank eines Lenkdrachens hebt der Wintersportler mit seinen Alpin Skier oder Snowboard ab, um durch die Luft zu gleiten.

     

    Winterfunsportarten

    Zu den Winterfunsportarten zählt das Eisgolfen mit leuchtend orangefarbenen Golfbällen. Es finden bereits jährlich Weltmeisterschaften in Nordgrönland statt. Zu den klassischen Funsportarten zählen auch das Snow Tubing sowie das Snow Rafting. Bei dem Snow Tubing wird im Prinzip ein knapp 30 cm dicker Reifenschlauch zu einem Sportgerät, mit dem es sich die Skipiste hinabfahren läßt. Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h sind keine Seltenheit. Beim Snow Rafting hingegen sitzen 4 bis zu 12 Personen in einem Schlauchboot und fahren eigens gesicherte Pisten herunter.

     

    Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass man durchaus die eine oder andere Variante des Wintersports betreiben kann. Zumindest bedarf es nicht unbedingt mehr Alpin Skier oder Snowboards, um Wintersport zu betreiben.