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‘Funsport’ Category

  1. Slacklinen ist DIE neue Trendsportart

    Januar 19, 2012 by strassenrocker

    Slacklinen gehört zu den beliebtesten neuen Trendsportarten, nicht nur in Deutschland sondern mittlerweile europaweit. Was ist eigentlich Slacklinen? Beim Slacklinen balanciert man auf einem schmalen Gurtband. Es erfordert eine gewisse Geschicklichkeit und Selbstbeherrschung das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Es gibt jede Menge Tricks die man auf einer Slackline ausüben kann, so kann man beispielsweise versuchen rückwärts auf der Slackline zu balancieren, oder man macht eine Drehung um 180 Grad bzw. um 360 Grad, man versucht mit einem Fuss möglichst lange stehenzubleiben, man kniet sich kurz hin.

    Mittlerweile findet man Slackliner in vielen Parks vor. Die Slackline wird dabei an zwei Baumstämmen befestigt. Vorallem bei schönem Wetter sieht man in letzter Zeit immer mehr Slackliner.

    Doch Slacklinen bedeutet nicht nur zwischen zwei Baumstämmen im Park zu balancieren, beim sog. „High Line Slacklinen“ ist die Slackline in mehreren hundert Metern Höhe angebracht. Mit Hilfe eines Befestigungsschutzes balanciert man von einem Ende zum anderen Ende.

    Beim „Wasser-Slacklinen“ ist die Slackline über Wasser gespannt. Wenn man das Gleichgewicht verliert, fällt man ins Wasser.

    Beim „Longline-Slacklinen“ handelt es sich um eine besonders lange Slackline. Hierbei versucht man von einem Ende zum anderen Ende auf dem Gurtband zu balancieren. Da hierbei das Slacklining mehrere Minuten dauert, ist eine besonders hohe Konzentrationsfähigkeit gefragt.

    Wer sich für diese neue Trendsportart interessiert und mehr erfahren möchte, dem wird auf der Webseite slackline-tipps.de geholfen. Dort findet man neben vielen Infos und Tricks auch ein Forum zum Austauschen und Fragestellen, sowie ein Slackline Online-Shop, wo man sich Anfängersets bis hin zu professionellen Sets kaufen kann.


  2. Sportwäsche – eine kleine Geschichte

    Dezember 12, 2011 by strassenrocker

    Heutzutage ist kaum noch vorstellbar, mit welch Kleidung Sportler früher in den Wettkampf zogen. Mittlerweile gibt es für jede Sportart die passenden Sachen: von Jacke, Hose, Schuhen bis zur Unterwäsche reicht das Angebot.

    Lange Zeit galten die antiken Griechen als Vorbilder im abendländischen Sport. Die Athleten trugen damals allerdings nichts auf dem Körper – in Breiten wie unseren wäre dies schon allein aufgrund der äußeren Witterungsbedingungen eher schwierig. Ganz zu schweigen vom moralischen Anstoß, den die Umwelt daran genommen hätte. Also behalf man sich mit dem, was vorhanden war, beim Laufen, Klettern oder Reiten trug man meist Alltagskleidung. Sport als Wettkampf kam erst wieder Ende des 18. Jahrhunderts in Mode und war dabei ein Privileg der gehobenen Klasse. Im Gegensatz zu den französischen Adligen trieb sich die englische Oberschicht nicht nur am Hofe herum, sondern verbrachte viel Zeit auf dem Land, z.B. bei den Jagden. Die Kleidung für diese Zwecke musste praktisch, strapazierfähig und bequem sein.

    Spezial-Kleidung für den Sport

    Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entwickelten sich die ersten Ansätze des Breitensports. „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn spielte dafür in Deutschland die entscheidende Rolle. Jahn nahm seinerseits die Ideen von Johann Christoph Friedrich GutsMuths auf, der den Gedanken einer geregelten Körperausbildung vor allem der Jugendlichen einführte. Jahns Bestrebungen waren in den 1810er Jahren darüber hinaus darauf gerichtet, die deutsche Jugend auf den Kampf gegen die napoleonische Besetzung und für die Rettung Preußens und Deutschlands vorzubereiten. Vom Turnvater selbst stammt die Idee einer einheitlichen, leichten und bequeme Turnertracht aus ungebleichtem Leinen.

    Mit der rasanten Verbreitung des Sports zu Ende des 19. Jahrhunderts kommen spezielle Kleidungsstücke wie Trikots und halblange Hosen auf, die den Sportlern Bewegungsfreiheit, Wärmeregulierung und Schutz garantieren. Die Einführung der Olympischen Spiele der Neuzeit 1894 gab dem Wettkampfsport einen kräftigen Impuls.

    Hightech-Wäsche mit vielen Funktionen

    Heutige Sportkleidung ist im Vergleich zu damals echte Hochtechnologie, hergestellt aus speziellen Fasern und mehreren Schichten. Lange Zeit war die Unterwäsche der Schwachpunkt der Sportbekleidung. Mittlerweile sorgt eigens entwickelte Funktionswäsche dafür, dass Luftzufuhr und Temperaturausgleich reibungslos vonstatten gehen.

    Insbesondere Frauen mussten lange Zeit um eine passende Sportbekleidung kämpfen – kurze Hosen oder ärmellose Shirts galten noch bis in die 1950er Jahre als unschicklich. Heute profitieren die sportlichen Damen wie ihre männlichen Kollegen von den Segnungen textiler Fortschritte. Speziell auf die weibliche Anatomie zugeschnitten wurde zudem der Sport BH entwickelt, der das empfindliche Brustgewebe schützt. Je nach körperlicher Belastung gibt es ihn in verschiedenen Ausführungen, von leicht bis „extrem“.


  3. Motocross – Extremsport

    November 28, 2011 by strassenrocker

    Motocross ist ein Extremsport, der in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Ursprünglich stammt diese Sportart aus England. Noch heute fährt man dabei auf abwechslungsreichen und hügeligen Geländearealen. Mit den heutigen, modernen Motorrädern sieht es dabei oft so aus, als würden die Piloten regelrecht über den Kurs schweben. Rampen und steile Abfahrten zusammen mit gefährlichen Sprüngen kombiniert – das ist jedoch alles andere als einfach. Das Motorrad ist ein spezielles, sehr geländetaugliches Modell, welches sich von einem normalen Straßenmotorrad um einiges unterscheidet. Zum einen verfügt es über spezielle Reifen mit groben Profilen, aber auch über einen langen Federweg. Des weiteren besitzt dieses Motorrad keine Straßenzulassung. Die StVo sieht diese Art von Motorrad als ein reines Sportgerät an und lässt es nur für Wettbewerbe und zum Training auf entsprechenden Geländen zu.

    Man geht davon aus, dass Motocross ungefähr ab 1920 entstand. Damals fuhr man noch auf ganz normalen Motorrädern – erst viele Jahre später nahmen die Fahrer Änderungen an den Krafträdern vor und passten sie den persönlichen und streckenbedingten Bedürfnissen genau an. Nach und nach wurden auch industriell spezielle Motorräder hergestellt, die dann in der Technik mit den Jahren immer weiter perfektioniert wurden. Man sollte sich darüber bewusst sein, dass Motocross kein leichter Sport ist. Wichtig ist es, dass man auch körperlich fit dafür ist. So gehören regelmäßiges Konditionstraining, Training auf dem Bike und Jogging zum Alltag eines jeden Motocross-Fahrers. Mentale Stärke und eine sehr gute Fitness sind hier das A und O. Ebenso muss der Fahrer über ein Gefühl für Gleichgewicht, Geschwindigkeit, Spannung und Geschick verfügen.

    In der Regel wird Motocross auf kürzeren, runden Strecken gefahren, die maximal zwei Kilometer lang sind und einen sandigen Untergrund besitzen. Die Strecke ist des weiteren von mehreren Rampen für Sprünge und anderen abwechslungsreichen Besonderheiten durchzogen. Enge Kurven und Hubbel gehören ebenfalls dazu. Ebenfalls wichtig ist, dass auf Zeit gefahren wird. Normalerweise dauert ein typisches Rennen rund 20 Minuten, dazu kommen noch zwei Extrarunden. Gestartet wird in verschiedenen Gruppen, die sich je nach Alter und nach Leistung der jeweiligen Motorräder unterteilen. Damit man Sprünge durchführen kann, braucht man als Fahrer vor allem eine gute Kondition. Die durschnittliche Geschwindigkeit beträgt zwischen 55 und 60 km/h bei einem Rennen.


  4. Neue Winter Fun -und Extremsportarten

    November 22, 2011 by strassenrocker

    Wintersport liegt immer groß im Trend. Und man benötigt heute nicht unbedingt mehr die althergebrachten Alpin Skier, um Wintersport zu betreiben. Es gibt nämlich neue Facetten des Wintersports. Dies sind die sog. Winter Fun -und Extremsportarten.

     

    Winterextremsportarten

    Airboarding - Foto via funsporting.de

    Zu den Winterextremsportarten, die noch nicht so bekannt sind, gehört das Airboarding. Das aus einem strapazierfähigen Material hergestellte Airboard ist im Prinzip ein Luftkissen, mit dem der Extremsportler zum Teil mit über 100 km/h die Pisten heruntersausen kann. Gelenkt wird das Gefährt durch einfache Gewichtsverlagerung. Gebremst wird durch das Querstellen des Airboards auf der Piste. Gleichfalls eine berauschende Geschwindigkeit ist durch den Minibob bzw. den sog. Zipflbob zu realisieren. Vorbild war hier der alte rote kleine “Kinderbob”, der nun als Rennmaschine Geschwindigkeiten von über 100 km/h erreichen kann. Kein Wunder, dass es mittlerweile eine Zipflbob World Serie gibt. Auch das sog. Snowbike ist geeignet, den Adrenalinstoß zu erhöhen. Stand hier zwar Pate der Skibob, hält dieser jedoch einem Vergleich mit dem Snowbike nicht Stand. Das Snowbike ist wesentlich ergonomischer geformt, sehr leicht und zusammenklappbar. Ein Hochleistungsfederungssystem mit optimierter Schwerpunktlage sorgen für ein ideales und sehr schnelles Sportgerät. Auch das Windsurfen hat im Wintersport nunmehr Einzug gehalten in Form des Snowfer, d. h. dem Windsurfer auf dem Glatteis. Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h sind realistisch. Eine Portion risikoreicher ist das Snowkiting, d. h. der Schneeflug durch die Luft. Dank eines Lenkdrachens hebt der Wintersportler mit seinen Alpin Skier oder Snowboard ab, um durch die Luft zu gleiten.

     

    Winterfunsportarten

    Zu den Winterfunsportarten zählt das Eisgolfen mit leuchtend orangefarbenen Golfbällen. Es finden bereits jährlich Weltmeisterschaften in Nordgrönland statt. Zu den klassischen Funsportarten zählen auch das Snow Tubing sowie das Snow Rafting. Bei dem Snow Tubing wird im Prinzip ein knapp 30 cm dicker Reifenschlauch zu einem Sportgerät, mit dem es sich die Skipiste hinabfahren läßt. Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h sind keine Seltenheit. Beim Snow Rafting hingegen sitzen 4 bis zu 12 Personen in einem Schlauchboot und fahren eigens gesicherte Pisten herunter.

     

    Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass man durchaus die eine oder andere Variante des Wintersports betreiben kann. Zumindest bedarf es nicht unbedingt mehr Alpin Skier oder Snowboards, um Wintersport zu betreiben.

     


  5. Paintball – Räuber und Gendarm für Erwachsene

    Oktober 11, 2011 by admin

    Paintball, in Deutschland auch als „Gotcha“ („I got you“) bekannt, ist eine Funsportart, die sich in den letzten Jahren zusehends größerer Beliebtheit erfreut hat. Bei diesem bewegungsintensiven Spiel geht es darum, die gegnerische Mannschaft mit Hilfe von so genannten Markierern mit Farbgeschossen abzuschießen. Wer getroffen wurde, muss das Spielfeld verlassen. Die Ziele können je nach Spielart unterschiedlich sein. So gibt es unter anderem die Möglichkeit, nicht als Team, sondern jeder gegen jeden so lange zu spielen, bis nur noch ein Spieler auf dem Spielfeld übrig bleibt („Last Man Standing“) oder die Fahne des gegnerischen Teams zu stehlen und sie zum eigenen Startpunkt zu bringen („Capture the Flag“).

    Die Farbgeschosse bestehen aus Gelatinekugeln, die mit Lebensmittelfarbe gefüllt sind. Von ihnen leitet sich auch der Name der Sportart ab. Das Bedienen des Markierers und somit die Teilnahme am Spiel sind in Deutschland ab einem Alter von 18 Jahren erlaubt. Auf dem Spielfeld hat die Sicherheit immer höchste Priorität. Spezialisierte Geschäfte bieten Helme, Masken und Schutzbrillen zum Kauf an. Diese kann man aber auch zusammen mit den Markierern beim jeweiligen Paintball-Spielgebiet gegen eine Gebühr ausleihen. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch, Protektoren für die Knie und Ellbogen zu verwenden, da hier häufig große blaue Flecken entstehen können. Für die Pause zwischendurch finden sich die gegnerischen Teams oft gemeinsam am Grill ein. Große Esstische und Sitzbänke sind in der Regel vorhanden, nur um die Verpflegung muss sich das Team selbst kümmern.

    Auch wenn Paintball häufig mit „Krieg spielen“ verglichen wird, bemühen sich die Spieler um Distanzierung zu martialischen Assoziationen. So ist beispielsweise die Kleidung in Camouflage während des Spiels nicht gern gesehen. Den meisten Spielern geht es um Spaß, das Ausprobieren von bestimmten Taktiken und den Teamgeist, nicht so sehr um das Abschießen selbst. Anstrengend ist es für den Körper in jedem Fall, der sich vom enormen Adrenalinstoß am besten auf FASHION FOR HOME Loungemöbeln erholen und wieder zu Kräften kommen kann.


  6. Outdoorerlebnisse in Dänemark

    September 6, 2011 by strassenrocker

    Dänemark an der Ostsee (Quelle: http://www.flickr.com/photos/axelhartmann/315902985/)

    Dänemark ist schon seit langem ein Geheimtipp für Naturliebhaber und Outdoorsportler. Mit über 500 Inseln und sechs Nationalparks ist Dänemark das ideale Ziel für Erholungsurlauber. Jährlich gibt es über 2 millionen Touristen die ihr Reisegepäck packen und das Dänische Königreich besuchen.

    Ein ideales Ziel für Wanderungen ist der Rold Skov – das mit 86 Quadratkilometern das größte Waldgebiet in Dänemark ist. Der Nationalpark wurde im Jahre 1912 von amerikanischen Dänen als Geschenk an Dänemark gegründet und dort wird auch das größte 4. Juli Fest außerhalb Amerikas veranstaltet. Das Gebiet ist auch durch etliche Wanderwege zu erforschen, die fast ganzjährig zugänglich sind.

    Obwohl Dänemark ein relatives flaches Land ohne hohe Gebirge ist hat sich dort hang – und Paragliding als beliebten Trendsport entwickelt. Durch seine Lage zwischen der Nord und Ostsee herrschen die idealen Wind und Wetter Bedingungen. Vor allem die größte Insel Dänemarks, Seeland, hat sich zu einem Hotspot für Paragliding entwickelt. Durch die dichte Besiedelung der Insel, und touristische Entwicklung finden Sie ein Ferienhaus Dänemark ohne Probleme.

    Obwohl Dänemark flächenmäßig größer ist als die Schweiz und die Niederlande, betrachten sich die Dänen als Inselreich. Dies ist in gewisser Weise auch nachzuvollziehen da die sich die Hauptstadt Kopenhagen auf der Insel Seeland befindet, die auch gleichzeitig eines der am dichtesten besiedelten Gebiete Dänemarks ist. Da sollte man sich nicht wundern das Segel neben Fußball die beliebteste Sportart ist.

    Henne Strand (Quelle: http://www.flickr.com/photos/roadrunner38124/)

    Ganz gleich ob erfahrener Segler oder relativer Neuling, die Gewässer um Dänemark bieten für jeden Erfahrungsgrad etwas. Wenn man etwas rauer segeln will, sollte man Richtung Skagen, an der Spitze Dänemarks segeln. Für die die es etwas gemütlicher mögen, finden schöne Touren entlang dem südfünischen Insel Meer.  Mit über 350 Häfen und Anlaufpunkten hat man genügend Ausflugsziele zur Verfügung – auch für eine gemütliche Flusskreuzfahrt.

    Wer aber dennoch lieber etwas näher in der Heimat Urlaub machen will, der hat es nicht weit nach Rügen. Es gibt zahlreiche Fährverbindungen von Dänemark und dem Deutschen Festland aus. Eine der wohl beliebtesten Fährverbindungen ist von der dänischen Insel Bornholm nach Rügen. Da Sich die Insel auf Urlauber und Tourismus spezialisiert hat, ist es kein Problem günstige Hotels und Ferienwohnungen auf Rügen zu finden. Durch die Relative Nähe der beiden Inseln gibt es eine regelmäßige fähr-verbindung. Urlauber die länger als ein paar Tage auf Bornholm bleiben, planen oft ein 1 oder 2 Tages besuch nach Rügen. Selbst für Kurzaufenthalte lohnt es sich oft die diversen Ferienhäuser Rügen anzuschauen. Die Einkaufs Möglichkeiten auf der Deutschen Insel sind verhältnismäßig großzügig, vor allem die Fisch Spezialitäten sind sehr empfehlenswert.


  7. Wakeboarding – die neue Trendsportart

    August 17, 2011 by rocker

    Wakeboarding ist eine neue Trendsportart, die ihren Ursprung in Amerika hat. Dabei wird der Sportler von einem Motorboot mit einem Seil gezogen. Wie beim echten Surfen, kann der Sportler nun spezielle Kunstgriffe wagen und mit dem Brett auf dem Wasser bildlich tanzen.

    Der ultimative Kick auf dem Wasser

    Wakeboarding

    Wakeboarding (Quelle: http://www.goadventurewatersportsblog.com)

    Damit das Ganze nicht zu langweilig wird, gibt es Hindernisse auf dem Wasser. Dies können Slider, Kicker oder Funboxen sein, die natürlich alle auf dem Wasser befestigt sind – soweit dies möglich ist. Das Wakeboarding ist leicht zu erlernen und verschafft dem Sportler den absoluten Kick. Actionhelden kommen voll auf ihre Kosten! Im Gegensatz zu anderen Sportarten, die den gleichen Actionkick bieten, ist dieser Funsport nicht so gefährlich. Es findet auf dem Wasser statt und bis auf ein paar Prellungen gibt es im Normalfall keine schlimmen Verletzungen.

    Ein Spaß für zwischendurch

    Tricks auf dem Wakeboard

    Tricks auf dem Wakeboard (Quelle: http://extreeme.eu)

    Während Surfen immer gute Wellen benötigt, kann Wakeboarding zu jeder Tageszeit ausgeführt werden – es wird nur ein Motorboot und ein Wakeboard benötigt. Das Wakeboard war ursprünglich ein Surfbrett und wurde 1984 von Tony Finn entwickelt. Es brauchte aber weit über zehn Jahre, bis sich der Kultsport durchgesetzt hatte. Das lag zum Teil an weiteren Verbesserungen die das Wakeboard brauchte, um absolut sicher und massentauglich zu werden. Jeder, der Abenteuer und Action sucht, ist mit dieser Sportart richtig beraten.

    Wakeboarding in Deutschland
    Auch in Deutschland gibt es eine Wakeboarding-Community. Hierzulande wird es von Seilbahnen gezogen. Auslöser für die Begeisterung in Deutschland war die German-Wakeboard-Tour im Jahr 1999, die den Grundstein für eine allmähliche Begeisterung legte. Mit einem Preis von etwa 200 Euro kostet ein Wakeboard nicht die Welt und ist im Gegensatz zu anderen Wassersportarten relativ günstig.


  8. Parkour – Was ist das?

    Juli 12, 2011 by rocker

    Überall sieht man sie – Menschen, die über Mauern hüpfen und versuchen mit verrückten Methoden Hindernisse zu überwinden. Dieser Funsport nennt sich Parkour und hat seinen Ursprung in Frankreich, wo er von David Belle entwickelt wurde.

    Sinn und Zweck des neuen Trendsports
    Erst seit einigen Jahren gibt es diese neue Sportart, die versucht, Grenzen zu überwinden. Alles, was im Weg steht, soll durch eine Körperbewegung schön gelöst werden. Körperhaltung und schnelle Bewegungsabläufe stellen dabei das Mittel zur Wahl dar. Was in der Praxis leicht aussieht, ist in Wahrheit das Ergebnis von hartem Training. Während Neulinge eher leichte Bewegungsabläufe auf der Straße präsentieren, führen Profis Rückwärtssaltos von zentimeterdicken Fahrradständern vor.

    Sprung beim Parkour (Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/80/Parkour_fl2006.jpg/220px-Parkour_fl2006.jpg)

    Erhöhte Verletzungsgefahr
    Da der Funsport bevorzugt in städtischen Gebieten ausgeführt wird, besteht eine sehr hohe Verletzungsgefahr. Der Körper muss gezielt auf die Bewegungsabläufe trainiert werden. Jeder Traceur – so werden Menschen genannt die Parkour ausüben – erhält einen individuellen Trainingsplan und persönlich auf ihn zugeschnittene Übungen. Das ist auch bitter nötig! Denn wenn eine Übung wie ein Rückwärtssalto falsch ausgeführt wird, kann es zu bleibenden Schäden kommen.

    Bewegungsablauf beim Parkour (Quelle: http://www.moerikeschule.de/LeParkour-Dateien/image007.jpg)

    Herausbildung der eigenen Persönlichkeit
    Parkour ist mehr als sinnloses Überwinden von Hindernissen! Jeder, der Parkour ausübt, versucht einen individuellen Weg zu gehen. Es wird nicht der vorgeschriebene Bürgersteig benutzt, sondern der Weg, den der Traceur selbst gehen will. Dies äußert sich auch im echten Leben: Traceure lernen es, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Sie gehen mit viel Kreativität an die Probleme des Alltages heran und können sie so besser lösen.

    Salto beim Parkour (Quelle: http://vantageparkour.webs.com/David%20Belle%20Parkour%202.bmp)

    Wer Parkour im Internet sucht, wird auf extreme YouTube-Videos stoßen. Sie zeigen gefährliche Moves auf Dächern, die jedoch rein rechtlich illegal sind. Für weiterführende Infos empfiehlt sich folgende Seite: www.parkour.de.


  9. Slacklinen – Was ist das?

    Juni 2, 2011 by rocker

    Wer im Sommer – und nicht nur dann – durch die Parks streift, wird sie sehen. Menschen, die auf einem Band, das zwischen zwei Bäumen gespannt worden ist, balancieren. Diese Gruppe der Slackliner wird stetig größer. Aber was ist Slacklinen nun genau? Angefangen hat alles in den USA der 60er Jahre. Die heutige Form des Slacklinen wurde im kalifornischen Yosemite-Nationalpark entwickelt, der auch einen der beliebtesten Orte für diese Trendsportart auf der ganzen Welt darstellt.

    Slacklinen – So geht’s

    Slacklinen

    Slacklinen (Quelle: http://www.locally.de)

    Beim Slacklinen wird ein flexibles, 25 mm breites Schlauchband oder Gurtband zwischen zwei Punkten – meist Bäume – befestigt. Dabei kann auch in Hinblick auf die Spannung des Bandes, dem Untergrund sowie der Höhe der Befestigung variiert werden. Es erfordert ein großes Maß an Ausdauer, Balance und Ausgeglichenheit, sich auf dem Band zu behaupten. Anders als beim Seiltanz auf festen Seilen wird beim Slacklinen die Balance mit den Beinen und nicht mit dem Oberkörper realisiert. Die Beine schwingen mit und können so die Seitwärtsbewegungen des Bandes ausgleichen. Eine Anleitung, wie man das Gleichgewicht halten kann, gibt es nicht. Jeder muss es selbst ausprobieren und herausfinden, wie die Balance hergestellt werden kann.

    Was benötigt man zum Slacklinen?

    Slacklinen im Park

    Slacklinen im Park (Quelle: http://fudder.de)

    Es hängt zunächst von der Art der Slackline und der Umgebung ab, welche Ausrüstung man braucht. Die einfachste Weise ist die Rodeoline, bei der nur das Band und zwei Fixierpunkte zur Befestigung benötigt werden. Je schwieriger die Anforderungen werden, desto mehr Utensilien sind auch vonnöten. Die größten Anforderungen werden beim Highlineslacken gefordert. Hier wird in großen Höhen über das Band gelaufen, was natürlich auch eine ausreichende Absicherung erfordert und nur von erfahrenen Sportlern durchgeführt werden sollte. Weitere Bandschlingen in Brusthöhe, Sitzgurte und Karabiner zur Befestigung sind hier nur Beispiele, womit die Sicherheit gewährleistet werden kann. Je nach Untergrund werden noch Befestigungsanker benötigt, um das Band zusätzlich zu sichern.

    Schau Dir die Community an
    Wenn Du mit dem Gedanken spielst, auch mal Slacklinen auszuprobieren, dann schau Dich einfach mal auf Seiten wie www.slackorama.de oder www.slackliner.de um. Du kannst dort – wie auch auf anderen Slackliner-Seiten – sehr viel über den Sport erfahren und auch in Foren Meinungen und Rat einholen.


  10. Bouncing

    April 13, 2011 by rocker

    Schnell einmal auf einen Sprung vorbeikommen? Mit den neuen Trend-Stelzen kann man das wörtlich nehmen. Mit ein bisschen Übung kann man mit diesen High-Tech-Geräten bis zu zwei Meter hoch und fünf Meter weit “bouncen” (das ist abgeleitet von dem englischen “to bounce” und bedeutet “springen”).

    Bouncing

    Bouncing (Quelle: http://www.abendblatt.de)

    Obwohl Bouncing so aussieht, als müsste man dafür schon seit Jahren Extremsportarten betrieben haben, ist es ganz leicht zu erlernen. Die Bewegungsabläufe sind dem normalen Laufen nicht unähnlich, und schon bald merkt man fast gar nicht mehr, dass man eigentlich Sprungfedern an den Füßen hat. Der einzige Unterschied ist, dass man auf den unten abgerundeten Aluminiumstelzen nicht ruhig an einer Stelle stehen bleiben kann. Aber wer will das schon? Sobald man sich daran gewöhnt hat, das Gleichgewicht zu halten, kann es auch schon losgehen wie mit Siebenmeilenstiefeln.

    Bouncing am Strand

    Bouncing am Strand (Quelle: http://img.alibaba.com)

    Bouncing macht aber nicht nur Spaß, sondern ersetzt auch locker so manche Trainingseinheit. Durch die Hüpfstelzen hält man automatisch den Körper aufrecht, so dass die Rückenmuskeln trainiert werden. Auch die Bauchmuskulatur ist ständig in Bewegung, so dass sie ohne zusätzliche Anstrengung wirksam gestrafft wird. Das Extra-Gewicht an den Beinen verstärkt den Trainingseffekt noch. Gesundheitsschäden sind beim Bouncing nicht zu befürchten. Zum einen kommt es selten zu Stürzen, und gegen deren Folgen kann man sich mit Knie- und Ellenbogenschonern sowie einem Helm schützen. Zum anderen werden trotz der großen Sprünge, die man bei dieser Trendsportart macht, die Gelenke kaum beansprucht. Dafür sorgt die eingebaute Fiberglasfeder, die die Hüpfer besser dämpft als so mancher Sportschuh.

    Wer Spaß an der Bewegung hat, keine langwierigen Kurse belegen möchte und einmal auf ganz neue Art durch die Welt gehen will, sollte Bouncing unbedingt einmal ausprobieren.