Slacklinen gehört zu den beliebtesten neuen Trendsportarten, nicht nur in Deutschland sondern mittlerweile europaweit. Was ist eigentlich Slacklinen? Beim Slacklinen balanciert man auf einem schmalen Gurtband. Es erfordert eine gewisse Geschicklichkeit und Selbstbeherrschung das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Es gibt jede Menge Tricks die man auf einer Slackline ausüben kann, so kann man beispielsweise versuchen rückwärts auf der Slackline zu balancieren, oder man macht eine Drehung um 180 Grad bzw. um 360 Grad, man versucht mit einem Fuss möglichst lange stehenzubleiben, man kniet sich kurz hin.
Mittlerweile findet man Slackliner in vielen Parks vor. Die Slackline wird dabei an zwei Baumstämmen befestigt. Vorallem bei schönem Wetter sieht man in letzter Zeit immer mehr Slackliner.
Doch Slacklinen bedeutet nicht nur zwischen zwei Baumstämmen im Park zu balancieren, beim sog. „High Line Slacklinen“ ist die Slackline in mehreren hundert Metern Höhe angebracht. Mit Hilfe eines Befestigungsschutzes balanciert man von einem Ende zum anderen Ende.
Beim „Wasser-Slacklinen“ ist die Slackline über Wasser gespannt. Wenn man das Gleichgewicht verliert, fällt man ins Wasser.
Beim „Longline-Slacklinen“ handelt es sich um eine besonders lange Slackline. Hierbei versucht man von einem Ende zum anderen Ende auf dem Gurtband zu balancieren. Da hierbei das Slacklining mehrere Minuten dauert, ist eine besonders hohe Konzentrationsfähigkeit gefragt.
Wer sich für diese neue Trendsportart interessiert und mehr erfahren möchte, dem wird auf der Webseite slackline-tipps.de geholfen. Dort findet man neben vielen Infos und Tricks auch ein Forum zum Austauschen und Fragestellen, sowie ein Slackline Online-Shop, wo man sich Anfängersets bis hin zu professionellen Sets kaufen kann.
Heutzutage ist kaum noch vorstellbar, mit welch Kleidung Sportler früher in den Wettkampf zogen. Mittlerweile gibt es für jede Sportart die passenden Sachen: von Jacke, Hose, Schuhen bis zur Unterwäsche reicht das Angebot.
Motocross ist ein Extremsport, der in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Ursprünglich stammt diese Sportart aus England. Noch heute fährt man dabei auf abwechslungsreichen und hügeligen Geländearealen. Mit den heutigen, modernen Motorrädern sieht es dabei oft so aus, als würden die Piloten regelrecht über den Kurs schweben. Rampen und steile Abfahrten zusammen mit gefährlichen Sprüngen kombiniert – das ist jedoch alles andere als einfach. Das Motorrad ist ein spezielles, sehr geländetaugliches Modell, welches sich von einem normalen Straßenmotorrad um einiges unterscheidet. Zum einen verfügt es über spezielle Reifen mit groben Profilen, aber auch über einen langen Federweg. Des weiteren besitzt dieses Motorrad keine Straßenzulassung. Die StVo sieht diese Art von Motorrad als ein reines Sportgerät an und lässt es nur für Wettbewerbe und zum Training auf entsprechenden Geländen zu.
lang sind und einen sandigen Untergrund besitzen. Die Strecke ist des weiteren von mehreren Rampen für Sprünge und anderen abwechslungsreichen Besonderheiten durchzogen. Enge Kurven und Hubbel gehören ebenfalls dazu. Ebenfalls wichtig ist, dass auf Zeit gefahren wird. Normalerweise dauert ein typisches Rennen rund 20 Minuten, dazu kommen noch zwei Extrarunden. Gestartet wird in verschiedenen Gruppen, die sich je nach Alter und nach Leistung der jeweiligen Motorräder unterteilen. Damit man Sprünge durchführen kann, braucht man als Fahrer vor allem eine gute Kondition. Die durschnittliche Geschwindigkeit beträgt zwischen 55 und 60 km/h bei einem Rennen.










