Während in den meisten privaten Haushalten lediglich in der warmen Jahreszeit ein Sonnenschutz benötigt wird, verhält sich das bei den diversen Straßencafés komplett anders. Immerhin möchten doch auch Sie nicht im Winter von den Sonnenstrahlen beim Lesen Ihrer Zeitung gestört werden. Oder während einer angeregten Unterhaltung ständig den Kopf schräg halten müssen, da Sie sonst genau in die Sonne sehen würden.
So ist es auch kein Wunder, dass die Straßencafés nicht nur im Sommer, sondern ebenfalls im Winter ein Plisseerollo zum Einsatz bringen. Schließlich sind damit die Gäste vor der Sonne geschützt, und außerdem sieht ein Plissee auch noch gut aus, so dass damit ebenfalls das Ambiente des Cafés unterstrichen wird.
Außerdem gehören zu jedem Straßencafé natürlich auch die unverzichtbaren Sonnenschirme. Unter diesen können Sie schließlich während der warmen Jahreszeit auch einmal bei leichtem Regen darunter sitzen und gemütlich Ihr Eis essen. Unverzichtbar ist hier natürlich ebenfalls das passende Sonnenschirm Zubehör, wie etwa die Schirmständer. Diese sollten im Idealfall einerseits sehr leicht sein, damit das Auf- und Abbauen reibungslos vonstatten gehen kann, andererseits müssen sie aber auch schwer genug sein, um dem Wind standzuhalten. Schließlich ist es mehr als ärgerlich, wenn bei der nächsten Windbö der Sonnenschirm umkippt und unter Umständen nicht nur auf Ihre Kaffeetasse, sondern gar auf Sie selbst fällt.
Somit wird deutlich, dass ein Straßencafé zu jeder Jahreszeit einen geeigneten Sonnenschutz benötigt, denn nur so fühlen Sie sich als Gast dort auch wirklich wohl. Immerhin sorgt ein Sonnenschutz schließlich auch dafür, dass Sie in aller Ruhe im Schatten sitzen können und nicht in der Sommerhitze schwitzen müssen. Deshalb haben bestimmt auch Sie in einem Straßencafé meist einen Sitzplatz gesucht, der unter oder hinter einem Sonnenschutz schön im Schatten lag.
Motocross ist ein Extremsport, der in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Ursprünglich stammt diese Sportart aus England. Noch heute fährt man dabei auf abwechslungsreichen und hügeligen Geländearealen. Mit den heutigen, modernen Motorrädern sieht es dabei oft so aus, als würden die Piloten regelrecht über den Kurs schweben. Rampen und steile Abfahrten zusammen mit gefährlichen Sprüngen kombiniert – das ist jedoch alles andere als einfach. Das Motorrad ist ein spezielles, sehr geländetaugliches Modell, welches sich von einem normalen Straßenmotorrad um einiges unterscheidet. Zum einen verfügt es über spezielle Reifen mit groben Profilen, aber auch über einen langen Federweg. Des weiteren besitzt dieses Motorrad keine Straßenzulassung. Die StVo sieht diese Art von Motorrad als ein reines Sportgerät an und lässt es nur für Wettbewerbe und zum Training auf entsprechenden Geländen zu.
lang sind und einen sandigen Untergrund besitzen. Die Strecke ist des weiteren von mehreren Rampen für Sprünge und anderen abwechslungsreichen Besonderheiten durchzogen. Enge Kurven und Hubbel gehören ebenfalls dazu. Ebenfalls wichtig ist, dass auf Zeit gefahren wird. Normalerweise dauert ein typisches Rennen rund 20 Minuten, dazu kommen noch zwei Extrarunden. Gestartet wird in verschiedenen Gruppen, die sich je nach Alter und nach Leistung der jeweiligen Motorräder unterteilen. Damit man Sprünge durchführen kann, braucht man als Fahrer vor allem eine gute Kondition. Die durschnittliche Geschwindigkeit beträgt zwischen 55 und 60 km/h bei einem Rennen.

