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November, 2011

  1. Der Sonnenschutz – ein Muss für jedes Straßencafé

    November 29, 2011 by strassenrocker

    Während in den meisten privaten Haushalten lediglich in der warmen Jahreszeit ein Sonnenschutz benötigt wird, verhält sich das bei den diversen Straßencafés komplett anders. Immerhin möchten doch auch Sie nicht im Winter von den Sonnenstrahlen beim Lesen Ihrer Zeitung gestört werden. Oder während einer angeregten Unterhaltung ständig den Kopf schräg halten müssen, da Sie sonst genau in die Sonne sehen würden.

    So ist es auch kein Wunder, dass die Straßencafés nicht nur im Sommer, sondern ebenfalls im Winter ein Plisseerollo zum Einsatz bringen. Schließlich sind damit die Gäste vor der Sonne geschützt, und außerdem sieht ein Plissee auch noch gut aus, so dass damit ebenfalls das Ambiente des Cafés unterstrichen wird.

    Außerdem gehören zu jedem Straßencafé natürlich auch die unverzichtbaren Sonnenschirme. Unter diesen können Sie schließlich während der warmen Jahreszeit auch einmal bei leichtem Regen darunter sitzen und gemütlich Ihr Eis essen. Unverzichtbar ist hier natürlich ebenfalls das passende Sonnenschirm Zubehör, wie etwa die Schirmständer. Diese sollten im Idealfall einerseits sehr leicht sein, damit das Auf- und Abbauen reibungslos vonstatten gehen kann, andererseits müssen sie aber auch schwer genug sein, um dem Wind standzuhalten. Schließlich ist es mehr als ärgerlich, wenn bei der nächsten Windbö der Sonnenschirm umkippt und unter Umständen nicht nur auf Ihre Kaffeetasse, sondern gar auf Sie selbst fällt.

    Somit wird deutlich, dass ein Straßencafé zu jeder Jahreszeit einen geeigneten Sonnenschutz benötigt, denn nur so fühlen Sie sich als Gast dort auch wirklich wohl. Immerhin sorgt ein Sonnenschutz schließlich auch dafür, dass Sie in aller Ruhe im Schatten sitzen können und nicht in der Sommerhitze schwitzen müssen. Deshalb haben bestimmt auch Sie in einem Straßencafé meist einen Sitzplatz gesucht, der unter oder hinter einem Sonnenschutz schön im Schatten lag.


  2. Motocross – Extremsport

    November 28, 2011 by strassenrocker

    Motocross ist ein Extremsport, der in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Ursprünglich stammt diese Sportart aus England. Noch heute fährt man dabei auf abwechslungsreichen und hügeligen Geländearealen. Mit den heutigen, modernen Motorrädern sieht es dabei oft so aus, als würden die Piloten regelrecht über den Kurs schweben. Rampen und steile Abfahrten zusammen mit gefährlichen Sprüngen kombiniert – das ist jedoch alles andere als einfach. Das Motorrad ist ein spezielles, sehr geländetaugliches Modell, welches sich von einem normalen Straßenmotorrad um einiges unterscheidet. Zum einen verfügt es über spezielle Reifen mit groben Profilen, aber auch über einen langen Federweg. Des weiteren besitzt dieses Motorrad keine Straßenzulassung. Die StVo sieht diese Art von Motorrad als ein reines Sportgerät an und lässt es nur für Wettbewerbe und zum Training auf entsprechenden Geländen zu.

    Man geht davon aus, dass Motocross ungefähr ab 1920 entstand. Damals fuhr man noch auf ganz normalen Motorrädern – erst viele Jahre später nahmen die Fahrer Änderungen an den Krafträdern vor und passten sie den persönlichen und streckenbedingten Bedürfnissen genau an. Nach und nach wurden auch industriell spezielle Motorräder hergestellt, die dann in der Technik mit den Jahren immer weiter perfektioniert wurden. Man sollte sich darüber bewusst sein, dass Motocross kein leichter Sport ist. Wichtig ist es, dass man auch körperlich fit dafür ist. So gehören regelmäßiges Konditionstraining, Training auf dem Bike und Jogging zum Alltag eines jeden Motocross-Fahrers. Mentale Stärke und eine sehr gute Fitness sind hier das A und O. Ebenso muss der Fahrer über ein Gefühl für Gleichgewicht, Geschwindigkeit, Spannung und Geschick verfügen.

    In der Regel wird Motocross auf kürzeren, runden Strecken gefahren, die maximal zwei Kilometer lang sind und einen sandigen Untergrund besitzen. Die Strecke ist des weiteren von mehreren Rampen für Sprünge und anderen abwechslungsreichen Besonderheiten durchzogen. Enge Kurven und Hubbel gehören ebenfalls dazu. Ebenfalls wichtig ist, dass auf Zeit gefahren wird. Normalerweise dauert ein typisches Rennen rund 20 Minuten, dazu kommen noch zwei Extrarunden. Gestartet wird in verschiedenen Gruppen, die sich je nach Alter und nach Leistung der jeweiligen Motorräder unterteilen. Damit man Sprünge durchführen kann, braucht man als Fahrer vor allem eine gute Kondition. Die durschnittliche Geschwindigkeit beträgt zwischen 55 und 60 km/h bei einem Rennen.


  3. Neue Winter Fun -und Extremsportarten

    November 22, 2011 by strassenrocker

    Wintersport liegt immer groß im Trend. Und man benötigt heute nicht unbedingt mehr die althergebrachten Alpin Skier, um Wintersport zu betreiben. Es gibt nämlich neue Facetten des Wintersports. Dies sind die sog. Winter Fun -und Extremsportarten.

     

    Winterextremsportarten

    Airboarding - Foto via funsporting.de

    Zu den Winterextremsportarten, die noch nicht so bekannt sind, gehört das Airboarding. Das aus einem strapazierfähigen Material hergestellte Airboard ist im Prinzip ein Luftkissen, mit dem der Extremsportler zum Teil mit über 100 km/h die Pisten heruntersausen kann. Gelenkt wird das Gefährt durch einfache Gewichtsverlagerung. Gebremst wird durch das Querstellen des Airboards auf der Piste. Gleichfalls eine berauschende Geschwindigkeit ist durch den Minibob bzw. den sog. Zipflbob zu realisieren. Vorbild war hier der alte rote kleine “Kinderbob”, der nun als Rennmaschine Geschwindigkeiten von über 100 km/h erreichen kann. Kein Wunder, dass es mittlerweile eine Zipflbob World Serie gibt. Auch das sog. Snowbike ist geeignet, den Adrenalinstoß zu erhöhen. Stand hier zwar Pate der Skibob, hält dieser jedoch einem Vergleich mit dem Snowbike nicht Stand. Das Snowbike ist wesentlich ergonomischer geformt, sehr leicht und zusammenklappbar. Ein Hochleistungsfederungssystem mit optimierter Schwerpunktlage sorgen für ein ideales und sehr schnelles Sportgerät. Auch das Windsurfen hat im Wintersport nunmehr Einzug gehalten in Form des Snowfer, d. h. dem Windsurfer auf dem Glatteis. Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h sind realistisch. Eine Portion risikoreicher ist das Snowkiting, d. h. der Schneeflug durch die Luft. Dank eines Lenkdrachens hebt der Wintersportler mit seinen Alpin Skier oder Snowboard ab, um durch die Luft zu gleiten.

     

    Winterfunsportarten

    Zu den Winterfunsportarten zählt das Eisgolfen mit leuchtend orangefarbenen Golfbällen. Es finden bereits jährlich Weltmeisterschaften in Nordgrönland statt. Zu den klassischen Funsportarten zählen auch das Snow Tubing sowie das Snow Rafting. Bei dem Snow Tubing wird im Prinzip ein knapp 30 cm dicker Reifenschlauch zu einem Sportgerät, mit dem es sich die Skipiste hinabfahren läßt. Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h sind keine Seltenheit. Beim Snow Rafting hingegen sitzen 4 bis zu 12 Personen in einem Schlauchboot und fahren eigens gesicherte Pisten herunter.

     

    Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass man durchaus die eine oder andere Variante des Wintersports betreiben kann. Zumindest bedarf es nicht unbedingt mehr Alpin Skier oder Snowboards, um Wintersport zu betreiben.

     


  4. Klamotten für den Wintersport

    November 18, 2011 by strassenrocker

    Bald ist es wieder so weit: Die Berge werden gepudert, die Skier und Boards entstaubt und gewachst, Stiefel und Helm hergerichtet und die Kleidung für die Piste aus dem Schrank geholt. Und dann, ja dann stellt man manchmal fest: Letztes Jahr hatte ich noch eine andere Kleidergröße Um hier keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte man schon im Herbst seine Winterkleidung checken. Ob die Größe noch passt, es keine unentdeckten Risse oder Löcher gibt und ob das Material wirklich noch so wasser- und winddicht ist wie es verspricht.

     

    Worauf macht gute Ski- und Snowboardkleidung aus?

    Bevor man sich mit den Details und individuellen Bedürfnissen an seine Kleidung befasst sollte man sich bewusst machen, dass man in gute Qualität investieren sollte. Jeder kennt bei Arbeitskleidung die Marke Engelbert Strauss, die sehr hohe Qualität und sehr durchdachte Funktionalität bietet. Warum? Weil die Kleidung auch wenn sie vielleicht teurer ist sehr viel gekauft wird. Aber meine Skiklamotten benutze ich doch nur einmal im Jahr… Ja und gerade deswegen. Gerade wenn man etwas nur einmal im Jahr wirklich nutzt, sollte man es nicht nur einmal benutzen können. Schauen sie beim Kauf Ihrer Skikleidung (sofern sie nicht noch stark wachsen) nicht allzu sehr auf den Preis. Man kennt ja den Spruch: Lieber einmal gescheit, sonst kauft man zweimal.

     

    Funktionalität

    Was sollte gute Skikleidung können? Natürlich muss sie absolut wasser- und winddicht sein. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Jacke und die Hose (!) einen Schneefang hat. Das ist besonders wichtig, da normale Outdoor- oder Winterjacken dieses Feature nicht besitzen. Hierbei ist in der Jacke nochmal eine extra Gummierung und eine Krempe angebracht, sodass man beim stürzen oder wenn man Tiefschnee fährt keinen Schnee unter die Kleidung bekommt. Ansonsten sollte man schauen, ob die Jacken praktische Taschen haben, die Beispielsweise ermöglichen eine Skikarte oder einen Skipass in einer Tasche am Unterarm zu stecken, sodass man an Liften nur noch seinen Arm vor das Checkterminal halten muss.

     

    Sicherheit

    In modernen Jacken und auch Hosen sollte ein Sender bzw. ein Chip eingenäht sein, den man orten kann. Zugegebenermaßen kommen Lawinenunglücke oder ein verlorengehen abseits der Piste selten vor, aber wenn es mal passieren sollte, sind diese Chips überlebenswichtig. Denn ansonsten ist die Suche nach Überlebenden auch mit Hunden eine Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen und damit eine Frage der Zeit. Und Zeit ist genau das, was man in einer Katastrophensituation nicht hat. Also lieber einfach mitnehmen, auch wenn man es hoffentlich nie brauchen wird.


  5. Bella Deutschland oder was haben Knödel und Quattro Formaggi gemeinsam?

    November 15, 2011 by strassenrocker

    Gutes deutsches Frühstück - Foto von multipel_bleiben

    Deutschland hat einige kulinarische Leckereien zu bieten. In vielen regionalen Gaststätten werden typische Gerichte angeboten und den Gästen offeriert. Hier überlebt die Traditionsküche, die ‘daheim’ am Herd dank der vielen Fertigprodukte stellenweise zu verschwinden droht. So kann man in den Lokalen auf der schwäbischen Alb in Baden-Württemberg in den Genuss von Zwiebelrostbraten mit Knöpfle, frischen Maultaschen in der Brühe und ‘Albleisa’ mit Spätzle kommen. In der bayerischen Metropole München findet man Wirtshäuser, die Schweinshaxe mit Knödeln, Fleischpflanzerl und Dampfnudeln auf der Speisekarte anzubieten haben.

    In der Hauptstadt Berlin hingegen werden einem in den einschlägigen Lokalen Frikasse mit Kartoffeln, Bouletten und Falscher Hase angeboten und in der Stadt Frankfurt am Main gibt es Handkäs-Kartoffeln, Frankfurter Platte mit Rindswurst, Frankfurter Würstchen, Rippchen, gebratene Blutwurst, Sauerkraut und Kartoffelpüree. All diesen Gerichten ist eine wichtige Sache gemeinsam: Die Gerichte werden meist nur regional angeboten und beschränken sich auf ganz bestimmte Bereiche Deutschlands! So kann man von einer kulinarischen Vielfalt in Deutschland sprechen, nicht aber von einem Gericht, dass alle Deutschen teilen und somit als Kulturgut Gesamtdeutschlands gelten kann! Bei einem Blick auf die Gastromomie Hamburgs entdeckt man Ochsensteert, Kohlrouladen, ‘Schwarzsauer’ und ‘Himmel und Hölle’ und viel, viel Fisch.

    Daneben hat sich allerdings eine gastronomische Branche einen der ersten Ränge ergattern können: Der Lieferdienst Hamburg hat sich ausgebreitet und in fast jeder belebten Straße findet man eine Lokalität, die typisch italienische Pizzen ausliefert! Schaut man in die anderen Städte, Regionen und Dörfer Deutschlands, so wird eines klar: Der Pizzaservice ist überall anzutreffen! Die Deutschen lieben Pizza seit ihrer Verbreitung durch die Gastarbeiter und die gängig werdenden Reisen nach Italien. Die Quattro Formaggi ist dabei eine der bekannten Pizzasorten und eroberte schnell den Markt. Das deutsche Nationalgericht ist die Pizza, denn nur sie vereint die Gastronomie Deutschlands auf diese einzigartige Weise. Bella Deutschland – Es lebe die Pizza!


  6. Von der Straße auf die Bühne

    November 14, 2011 by strassenrocker

    RAW artists on stage with Jeremiah by rawartistsmedia

    Von der Straße auf die Bühne – wie skurril künstlerische Talente entdeckt wurden

    Viele Künstler melden sich bei zahlreichen Agenturen an, doch es gibt auch andere Wege, auf sich aufmerksam zu machen und entdeckt zu werden.

    Künstler gibt es sicherlich unzählige, alleine was die Form der darstellenden Künste anbelangt, gibt es die unterschiedlichsten Gebiete und Bereiche, in welchen die Kunst angewendet, ausgedrückt und dargestellt werden kann. Dabei ist es gleichgültig, ob es um Sänger, Musiker, Autoren, Maler, Bildhauer oder dergleichen geht. Kunst ist dazu da, andere Menschen zu erfreuen, diesen Anspruch haben natürlich auch die Künstler selber. Daher melden sich nicht wenige von ihnen bei den verschiedensten Agenturen an, welche sie passend vermitteln sollen. Denn so sehr ein Kunstfreund es auch liebt, Kunst zu schaffen und zu kreieren, so wird die Arbeit nach einer gewissen Zeit doch eher unbefriedigend, wenn die Werke keinem anderen Menschen zugänglich gemacht werden. Auch ein gewisses Feedback zum jeweiligen Kunstwerk ist meist erwünscht, dies sorgt für weitere künstlerische Anregungen und Inspiration.

    Öffentliche Auftritte inszenieren

    Wer als Kunstschaffender bereits schon zahlreiche Werke erstellt hat und dabei noch nicht entdeckt wurde, braucht nicht zu verzagen, denn die Vergangenheit hat schon zahlreiche Beispiele gebracht, wie zum Beispiel Musiker oder Maler auf recht unkonventionelle Weise entdeckt wurden, dabei ist es gleichgültig, ob es um den Gesangsauftritt am Strand geht, um eine Graffiti-Zeichnung an der Wand oder um das Komponieren eines Musikstückes, welches vielleicht bei Youtube hochgeladen wurde. Auch die Anmeldung bei einem Künstlerverzeichnis wie Crabbel.de schafft Raum für Aufmerksamkeit. Die Möglichkeiten sind hier sicherlich mannigfaltig, wichtig ist auf jeden Fall, sich als Künstler nicht entmutigen zu lassen, sondern in irgendeiner Form einfach am Ball zu bleiben.

    Die Kunst als Berufung

    Die Kunst nicht als Beruf, sondern als Berufung zu sehen, kann schon mal maßgeblich dabei helfen, die Motivation zum weiteren Schaffen aufrecht zu erhalten. Das jeweilige Werk, sei es ein musikalisches Stück, ein Buch oder eine schauspielerische Darstellung kann überall entdeckt werden. Möglich ist dies zum Beispiel ganz einfach auf der Straße, in der U-Bahn, in der Disco und nicht zuletzt im Internet.


  7. Ausflugsziel Köln

    November 2, 2011 by strassenrocker

    Köln ist eine schöne alte Stadt. Ihr Mittelpunkt ist der Kölner Dom mit seinen 157 Meter hohen Türmen. Der Dom ist das bekannteste Architekturdenkmal Deutschlands. In dieser Stadt kann man viele Sehenswürdigkeiten bewundern und erlebnisreiche Ausflüge machen. So kann ein Tag im Kölner Zoo für alle Gäste zu einem beeindruckenden Ereignis werden. Im Kölner Zoo leben auf 20 Hektar Fläche 500 Tierarten aus aller Welt. Auch das Rathaus ist ein sehenswertes Gebäude. Es wurde bereits um 1330 erbaut, im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und danach bis zum Jahre 1972 wieder aufgebaut.

    Ein großes Highlight ist immer vom 21. November bis zum 23. Dezember, schönste Weihnachtsmärkte in Köln werden immer in dieser vorweihnachtlichen Zeit aufgebaut. Der Mittelpunkt des Weihnachtsmarktes am Dom ist ein riesengroßer Weihnachtsbaum in dessen Schatten sich die Weihnachtsbuden aneinanderreihen. Dort können die Besucher allerlei Leckereien aus aller Welt ausprobieren. Es werden Gerichte aus vielen Ländern angeboten, außer der typischen Bratwurst aus der Region kann man auch hochwertige Leckereien aus der Thai-Küche genießen.

    Neben dem Weihnachtsbaum ist eine Bühne aufgebaut, auf der ein buntes Programm geboten wird. So kann man gemütlich einen Glühwein trinken und wohlriechende Spekulatius kosten und nebenbei noch das Bühnenprogramm des Weihnachtsmarktes genießen. Auf dem Kölner Weihnachtsmarkt herrscht trotz der vielen Besucher keine Hektik, der Markt ist immer von einer ganz besonderen vorweihnachtlichen Atmosphäre geprägt. Alle Köln Besucher, die gemütlich durch den Markt schlendern möchten, sollten jedoch lieber die Tage von Montag bis Donnerstag bevorzugen.