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Oktober, 2011

  1. Wie man die richtige Kreuzfahrt findet

    Oktober 27, 2011 by strassenrocker

    Crystal Serenety - Foto von twicepix

    Jetzt wo die kalte Jahreszeit langsam wieder über uns herein rollt, sing Kreuzfahrten in wärmere gebiete wieder voll im Trend. Doch worauf sollte man achten wenn man eine günstige Kreuzfahrt buchen will?

    Alls aller erstes sollte man sich fragen was man eigentlich von einer Kreuzfahrt will und erwartet. Hier muss man zwischen zwei Sorten von Kreuzfahrer unterscheiden. Die einen sehen die Kreuzfahrt als schwimmendes Luxus Hotel, wo man jeden erdenklichen Luxus hat und wo man sich keine großen Sorgen macht wo das Schiff eigentlich hinsteuert. Die andere gruppe will was erleben, und die Welt sehen, wobei das Schiff nur ein recht bequemer Transport mittel ist. Die meisten Kreuzfahrt Urlauber würden wohl in die Mitte dieser beiden Optionen passen.

    Man sollte sich vorher sehr genau informieren was die verschiedenen Kreuzfahrt Anbieter in ihren Broschüren anbieten, doch man sollte sich nicht zu sehr von dem schönen Text und Fotos beeinflussen lassen. Am einfachsten ist es wenn man sich im Internet schlau macht, und sich in den verschiedenen Foren durchliest was andere schon an Erfahrungen mit diversen Routen, Reedereien und Schiffen gemacht haben. Oft findet man auch hier echtes Schnäppchen, vor allem wenn man eine lastminute Kreuzfahrt bucht.  Die besten Schnäppchen für Kreuzfahrten findet man vor und nach der Hauptsaison. Das ist ungefähr die Zeit zwischen September und Dezember, und zwischen dem Frühling und Juni. Oft kann man sich auch in eine Mailing Liste eintragen lassen wo man benachrichtig wird wenn es noch günstige Plätze gibt.

    Mit der richtigen Vorbereitung ist es ein leichtes die passende Kreuzfahrt für den besten Preis zu finden.


  2. Private Unterkünfte – Alternative zu Hotels

    Oktober 13, 2011 by strassenrocker

    Ein Urlaub kann in vielerlei Hinsicht sehr teuer sein. Besonders die Reise- und Unterkunftskosten bilden den größten Teil der Ausgaben. Eine vollwertige Alternative zum Hotelzimmer können die Privatunterkünfte sein.

    Privatunterkünfte
    Ob Urlaub in Deutschland oder im Ausland: Es gibt zahlreiche Anbieter im Internet, die private Unterkunftsmöglichkeiten von einem Appartement bis zu einem Ferienhaus anbieten.
    So kann man im Internet nach einem passenden Objekt suchen. In Ausnahmefällen kann die Suche nach einer individuellen Unterkunft auch per einer Fachzeitschrift, Katalog oder Tageszeitung erfolgen, jedoch sind hier die Auswahlmöglichkeit sowie Vergleichsmöglichkeit sehr begrenzt.

    Die Online-Buchung bei einem Privatanbieter verläuft analog zu einer Hotelzimmerbuchung. Man stellt eine Anfrage an den Anbieter. Anschließend können weitere Einzelheiten wie Ankunft, Reisedauer, Zahlungsbedingungen und die Kosten sowie Verpflegungsformen, falls welche angeboten werden, geklärt werden. Hat man alle Einzelheiten geklärt kann eine verbindliche Reservierung von beiden Seiten erfolgen. In der Regel wird vom Anbieter ein “Mietvertrag” auf postalischem Wege zugesandt. In diesem werden nochmal alle vereinbarten Einzelheiten festgehalten. Die Reservierung wird durch Zurücksenden des Vertrages verbindlich.

    In einzelnen Fällen bestehen die Anbieter auf eine Anzahlung. Diese ist jedoch nicht üblich. Die Bezahlung erfolgt meistens vor Ort in bar, in einigen Fällen kann der Buchungspreis auch überwiesen werden. Auch um eine Reiserücktrittsversicherung muss sich in diesem Fall der Reisende selbst kümmern, wobei hier zu erwähnen sei, dass der Wochenpreis bei einer privaten Unterkunft deutlich unter der einer Hotelreservierung liegt.

    Private Unterkunft – die Vorteile
    Anders als bei Hotelreservierungen zeichnen sich die privaten Unterkünfte durch sehr günstige Preise aus. Somit kann auch ein Langzeiturlaub, ohne zu große finanzielle Einbußen geplant werden. Weiter stellen die Privatunterkünfte eine interessante und abwechslungsreiche Alternative zum Hotelzimmer dar. So kann man viel leichter und schneller neue Menschen kennenlernen. Auch das Leben von anderen Kulturen kann so hautnah erlebt werden. Man ist nicht an die festen Zeiten der Hotels angewiesen und genießt zahlreiche Freiheiten. Gerade für Sprachreisen eignet sich eine private Unterkunft hervorragend, um die neue Sprache zu erlernen. Aber auch Kochbegeisterte kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Denn zum einen sind sie nicht an die starren Zeiten von Hotels angewiesen, zum anderen können sie ihre eigenen Kochkünste erweitern.


  3. Paintball – Räuber und Gendarm für Erwachsene

    Oktober 11, 2011 by admin

    Paintball, in Deutschland auch als „Gotcha“ („I got you“) bekannt, ist eine Funsportart, die sich in den letzten Jahren zusehends größerer Beliebtheit erfreut hat. Bei diesem bewegungsintensiven Spiel geht es darum, die gegnerische Mannschaft mit Hilfe von so genannten Markierern mit Farbgeschossen abzuschießen. Wer getroffen wurde, muss das Spielfeld verlassen. Die Ziele können je nach Spielart unterschiedlich sein. So gibt es unter anderem die Möglichkeit, nicht als Team, sondern jeder gegen jeden so lange zu spielen, bis nur noch ein Spieler auf dem Spielfeld übrig bleibt („Last Man Standing“) oder die Fahne des gegnerischen Teams zu stehlen und sie zum eigenen Startpunkt zu bringen („Capture the Flag“).

    Die Farbgeschosse bestehen aus Gelatinekugeln, die mit Lebensmittelfarbe gefüllt sind. Von ihnen leitet sich auch der Name der Sportart ab. Das Bedienen des Markierers und somit die Teilnahme am Spiel sind in Deutschland ab einem Alter von 18 Jahren erlaubt. Auf dem Spielfeld hat die Sicherheit immer höchste Priorität. Spezialisierte Geschäfte bieten Helme, Masken und Schutzbrillen zum Kauf an. Diese kann man aber auch zusammen mit den Markierern beim jeweiligen Paintball-Spielgebiet gegen eine Gebühr ausleihen. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch, Protektoren für die Knie und Ellbogen zu verwenden, da hier häufig große blaue Flecken entstehen können. Für die Pause zwischendurch finden sich die gegnerischen Teams oft gemeinsam am Grill ein. Große Esstische und Sitzbänke sind in der Regel vorhanden, nur um die Verpflegung muss sich das Team selbst kümmern.

    Auch wenn Paintball häufig mit „Krieg spielen“ verglichen wird, bemühen sich die Spieler um Distanzierung zu martialischen Assoziationen. So ist beispielsweise die Kleidung in Camouflage während des Spiels nicht gern gesehen. Den meisten Spielern geht es um Spaß, das Ausprobieren von bestimmten Taktiken und den Teamgeist, nicht so sehr um das Abschießen selbst. Anstrengend ist es für den Körper in jedem Fall, der sich vom enormen Adrenalinstoß am besten auf FASHION FOR HOME Loungemöbeln erholen und wieder zu Kräften kommen kann.