Eine kurze Erfolgsgeschichte
Zwischen 1980 und 1995 war das Inlineskating ein totaler Hype. Sobald es warm wurde, waren die Straßen voll von Kindern und Erwachsenen auf Schuhen mit Rollen und seltsamen Schützern an Knien, Händen und Ellenbogen. Innerhalb von einem Jahr wurden fast 3,5 Millionen Inlineskates verkauft und machte das Umherrollen auf den neuartigen Schuhen schon fast zum Volkssport. Irgendwann, wie jede Mode, schwächte die Begeisterung wieder ab, es gab nun mal wieder Neues zu entdecken. Aber vergessen ist diese Freizeitsportart noch lange nicht. Immer öfter werden die alten Skates wieder ausgepackt oder neue gekauft und der alte Spaß wird wieder neu entdeckt. Schließlich ist Inlineskaten nicht bloß nur stures Umherfahren auf Rollen.
Was Skater alles können
Falls du gedacht hast, dass man mit den Skates bloß die Straße rauf und wieder runter fahren kann, hast du dich eindeutig geirrt. Diese Sportart bietet eine breite Palette an Möglichkeiten für dynamische Bewegungen und ausgefallene Varianten. Das, was alle nur als Hobby oder Freizeitsport kennen, ist vom Wettkampfsport gar nicht mehr weg zu denken. Sei es beim Inline-Speedskating, Inline-Skaterhockey oder dem Kunstlauf auf Skates, in allen Disziplinen liefern sich die Skater nervenaufreibende Wettkämpfe. Alle, die Schnelligkeit und Action im Sport schätzen, dürfen sich das nicht entgehen lassen!
Ausrüstung
Es ist grundsätzlich egal, ob du nur in deiner Freizeit auf den Skates stehst oder im Wettkampfsport, es liegt in deinem eigenen Interesse die vorgesehen Schützer zu tragen. Denn bei der Schnelligkeit, die man auf den Skates erreichen kann, ist ein Sturz keine Lappalie mehr. Kopf-, Knie-, Hand- und Ellenbogenschützer sind die obligatorische Ausrüstung und sollten auch genutzt werden.




